Zusammenhalt zählt bei uns besonders viel!

Bilder/Videos


Aktuelle Stellenangebote

Interview

-

Kevin Fischer, Elektroingenieur
M-TECH Engineering Services & Maschinenbau, im Gespräch





Herr Fischer, was verbinden Sie mit M-TECH?


M-TECH ist ein dynamisches, zielstrebiges und innovatives Unternehmen. Der Umgang mit Kollegen ist vertraut, respektvoll und wertschätzend. Von Anfang an ist jeder Mitarbeiter betreut und wird von qualifiziertem Personal unterstützt. Meiner Meinung nach ist die beste Weiterbildungsmöglichkeit bei uns im Betrieb: der persönliche Austausch mit erfahrenen Kollegen. An einer engen Zusammenarbeit in den Aufgabenbereichen Konstruktion, Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Montage sind wir stets bemüht. Bei anstehenden Fragen wird man nicht alleine gelassen. Es gibt immer einen zuständigen Ansprechpartner an den man sich wenden kann. Grundsätzlich sind das in erster Instanz die Team- und Projektleiter. Bei bereichsübergreifenden Fragen werden dann auch Angestellte aus anderen Bereichen zur Beratung herangezogen. Zusammenhalt zählt bei uns besonders viel. Diese Punkte prägen meine Erfahrungen und Erinnerungen an die erste Zeit im Unternehmen.


Was fasziniert Sie als Techniker an Ihrem Job?

Seit Beginn meiner Karriere bei M-TECH gleicht kein Arbeitstag dem anderen. Nicht nur wir aus der Elektrotechnikabteilung werden Tag für Tag mit neuen, teilweise unerwarteten Aufgabenstellungen konfrontiert. Das ist auch das faszinierende an meiner Anstellung. In der Technik ist es auch vorzüglich, nicht ständig nach den gleichen Schemata zu arbeiten, sondern laufend neuen Herausforderungen gegenüber zu stehen. Jede Maschine ist wie ein "Neustart" für uns. Wir nehmen zwar Know-how aus den alten Projekten mit, entwickeln jedoch quasi jede Komponente individuell für seine Verwendung. Daher gibt es permanent das Streben nach neuen Erfahrungen. Wir beschäftigen uns regelmäßig mit neuen Analysen und neuartigen Problemfeldern.


Welche Abteilungen arbeiten bei Ihnen besonders intensiv zusammen?


Bei uns im Maschinen- und Anlagenbau ist es unumgänglich, dass die Kollegen aus der mechanischen Konstruktion eng mit jenen aus der Elektroplanung, der Softwareentwicklung und natürlich dem Montageteam zusammenarbeiten. Im Sondermaschinenbau ist jeder Aufbau ein Prototyp für sich. Wir erstellen sowohl mechanische, elektrische als auf softwaretechnische Konzepte. Jede Anlage ist dabei eine maßgeschneiderte, individuelle Entwicklung und Anfertigung für unsere Kunden. Bei Besprechungen treffen Mitarbeiter aus Konstruktion, Elektrotechnik, und der Softwareabteilung zusammen um die Konzepte bestmöglich zu kombinieren.

Im technischen Bereich arbeiten ja meist mehr Männer, wie sieht es bei Ihnen mit Frauen in der Technik aus?


Gegenwärtig sind wir in den Fachrichtungen Konstruktion, Elektrik, Software und Mechanik tatsächlich eine reine Männerbesetzung. In anderen Bereichen wie dem Personalwesen, der Buchhaltung und dem Einkauf sieht es da schon wieder anders aus. Es gibt in diesen weitestgehend technischen Fachgebieten gewöhnlich sehr wenige Bewerberinnen. In erster Linie halten wir Ausschau nach Bewerberinnen und Bewerber aus den Bereichen: Höhere Technische Schulen, Fachhochschulen und Universitäten mit Technikschwerpunkt. "Frauen in die Technik" ist daher auch bei uns immer wieder ein Thema. Ich kann weibliche Interessenten nur ermuntern sich bei uns ehestmöglich zu bewerben.


In jeder Firma gibt es auch Erfolge und schöne Momente, die gefeiert werden. Wie ist das bei M-TECH?


Jedes ausgelieferte Projekt ist für uns ein Erfolg. Bei besonderen Gelegenheiten gibt es dann Ansprachen und Danksagungen für die Teams von Seiten der Geschäftsführung. Zu Weihnachten gibt es eine klassische Weihnachtsfeier in den jeweiligen Standorten. Unser größtes Get-Together ist aber das all jährliche Sommerfest. Dieses findet in unserem Headquarter in Klagenfurt statt, für das die Mitarbeiter aus allen Standorten Österreichs eingeladen werden. Es gibt Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen mit Spielen und Unterhaltungsprogramm. Meist endet das Sommerfest in einem gemütlichen Zusammensitzen, um den Abend gemeinsam in launiger Atmosphäre ausklingen zu lassen. Bei dieser Gelegenheit werden den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen österreichischen Standorten, meist auch die aktuellen Anlagen präsentiert und praxisnah vorgeführt, damit alle einen Eindruck davon bekommen, was hinter M-TECH steckt und welche Leistungen wir erbringen.


Und wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen im Unternehmen aus?


Bereits zur frühen Stunde wird ein kurzes Teammeeting mit dem zuständigem Personal veranstaltet, in dem eine Agenda aufgenommen wird. Ziel ist es eine Strukturierung für den Tages- bzw. Wochenablauf zu erarbeiten, um für alle eine Übersicht der aktuell anstehenden und abzuarbeitenden Punkte zu schaffen.
In unserem Betrieb führen wir ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten. In Folge dessen gibt es Kollegen die früher, andere wiederrum etwas später in den Tag starten. Grundsätzlich ist der Standort jedoch ab 6 Uhr morgens besetzt. Die Aufgabenstellungen sind bei uns recht klar definiert, daher arbeiten alle Mitarbeiter mit hoher Selbstständigkeit an ihren Tasks. Um die bereichsübergreifende Teambildung zu stärken, führt der Weg oftmals zur Kaffeemaschine, wo mitunter berufliche Aspekte als auch private Interessen ausgetauscht werden.
Unsere Mittagszeit gestalten wir recht flexibel, unter anderem um das Platzangebot in der Küche so gut als möglich nutzen zu können. In unmittelbarer Nähe sind auch einige Restaurants und Supermärkte angesiedelt, wo man sich mit kalten als auch warmen Speisen versorgen kann. Die Option eine Essensbestellung mit kulinarischer Vielfalt auszulösen, halten wir uns jedoch auch offen.


Abschließende Frage: wie glauben Sie wird sich die Arbeitswelt verändern, wird es bald nur noch Maschinen geben?


Wir von M-TECH sind sehr stark auf die Mikropositionierung spezialisiert. Das sind Maschinen, die im Mikrometerbereich Ausrichtprozesse vollziehen, meist auch noch gestützt von optischen Messsystemen. In Anbetracht dieser detailgetreuen Arbeit sind Maschinen natürlich sehr hilfreich: Sie können kurzum qualitativer und quantitativer als Menschen produzieren. Die Industrie ist also hoch automatisiert, um unterschiedliche Leistungen best- und schnellstmöglich abzudecken.
Es wäre eine falsche Aussage, wenn ich ihnen versichere, dass Anlagen zur Gänze personallos funktionieren, dies wird auch oftmals bedingt durch einen Kundenwunsch beabsichtigt. Es wird somit immer Anlagen geben, die einen gewollten Bedienereingriff von außen benötigen. Ich denke also nicht, dass alles zu 100% automatisiert wird. Das ist auch gut für unsere Belegschaft also keine Sorge, wir werden auch weiterhin menschliche Mitarbeiter einstellen und freuen uns auf viele technikaffine Bewerberinnen und Bewerber.




Interview lesen

Benefits

ESSEN
 
EVENTS
 
FIRMENHANDY
 



FIRMENLAPTOP
 
FLEXIBLE ARBEITSZEIT
 
GETRÄNKE
 



GESCHENKE
 
GUTSCHEINE
 
SPIELE
 



WEITERBILDUNG
 



Jobs abonnieren



short facts
  • Anzahl MitarbeiterInnen: dzt. 90
  • Welche Sprachen: Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien, Polen, Kosovo
  • Mindest-Einstiegsgehalt: 1.800.- brutto
  • Letzte Weihnachtsfeier: im Schweizerhaus am Kreuzbergl/Klagenfurt
  • Jüngste Führungskraft: 26 Jahre
  • Minuten zum nächsten Supermarkt: 1
  • Firmenbabys im letzten Jahr: 1
  • Bürohund: nein
  • Längstdienender Mitarbeiter: 15 Jahre
  • Mitarbeiter-Events: jährliches Sommerfest in Klagenfurt am Wörthersee, Weihnachtsfeiern, Businesslauf, Kegelabende, Fasching- und Osterbesuche




M-Tech Fröschl Maschinen- und Anlagenbau GmbH

Waidmannsdorfer Straße 83, 9020 Klagenfurt
Telefon: 0463/294331
Fax: 0463/294331-42
Email: klagenfurt@m-tech.at

Webseite
Karriereseite




Du willst neue Jobs per E-Mail bekommen? JobAgent erstellen
×